NetApp deckt zwei für uns zentrale Speicherwelten ab: hochverfügbaren Block-Storage mit ONTAP (AFF/FAS, Multiprotokoll über NFS, SMB, iSCSI, FC) für den klassischen Rechenzentrumsbetrieb, und skalierbaren Object Storage mit StorageGRID für unstrukturierte Daten und S3-kompatible Workloads.
Darüber hinaus adressiert NetApp mit eigenen KI-Referenzarchitekturen (u.a. NetApp AIPod) den wachsenden Bedarf an Datenplattformen für KI-Trainings- und Inferenzpipelines. Bei public edge betrachten wir NetApp als verlässlichen Block- und Object-Storage-Baustein für den eigenen Rechenzentrumsbetrieb – auch als OEM-Storage in Serverlandschaften anderer Hersteller.
Zwei Speicherwelten, eine Plattform: ONTAP für Block-Storage, StorageGRID für Object Storage.
Besonders dort, wo Block- und Object-Storage aus einer Hand mit Multiprotokoll-Zugriff gefragt sind, ist NetApp häufig Teil der engeren Auswahl.
KI-Modelle sind nur so gut wie die Daten, auf denen sie trainiert werden.
Eine saubere, gut verwaltete Datenbasis ist die Voraussetzung für verlässliche KI-Ergebnisse.
NetApp ist dort besonders stark, wo Block- und Object-Storage aus einer Hand im eigenen Rechenzentrum benötigt werden.
Denn nicht jede Umgebung profitiert von einem zusätzlichen Storage-Hersteller. Entscheidend ist, ob die Lösung zu den fachlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Anforderungen passt.
Technologie ist kein Selbstzweck.
Deshalb bewerten wir alle Hersteller stets im Kontext möglicher Alternativen und konkreter Projektziele. Unsere Aufgabe ist es nicht, einen Hersteller zu verkaufen, sondern öffentliche Auftraggeber dabei zu unterstützen, fundierte und langfristig tragfähige Entscheidungen zu treffen.
Souveräne IT entsteht nicht durch Herstellerpräferenzen, sondern durch die richtige Architektur für die jeweilige Aufgabe.